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Für ein Bürgerzentrum in Allerheiligen

Wir bemühen uns nochmals um ein Bürgerzentrum für Allerheiligen. Bürgermeister Reiner Breuer hat bereits zugesagt, den Antrag zu unterstützen.

Die vielen Vereine und Verbände in Allerheiligen verbindet ein Problem: Die fehlenden Räumlichkeiten für die Durchführung ihrer vielfältigen und für das Leben im Stadtteil wichtigen Veranstaltungen. Dazu kommen noch die kaum vorhandenen gastronomischen Angebote in Allerheiligen, Rosellen und Rosellerheide.

Der Antrag im Bezirksausschuss Rosellen

Stadtverordneter Ralph-Erich Hildebrandt versucht aus diesem Grund eine unserer langjährigen Forderungen auf den Weg zu bringen: Die Errichtung eines Bürgerzentrums in Allerheiligen. Der Stadtrat hat die Schaffung eines Bürgerzentrums jahrelang diskutiert. Am 14.12.2007 wurden die Arbeiten an einem Bürgerzentrum vom Stadtrat abgebrochen. „Aus unserer Sicht im Nachhinein ein großer Fehler“, sagt Hildebrandt. Der 58-Jährige sitzt für uns im Stadtrat und ist Vorsitzender unseres Ortsvereins in Rosellen. Er will die Idee daher nochmal diskutiert wissen und hat einen Antrag erarbeitet, der im September im Bezirksausschuss Rosellen beraten werden soll.

Unterstützung durch Bürgermeister Reiner Breuer

Hildebrandt möchte die Stadt Neuss beauftragen, Gespräche mit möglichen Investoren und Betreibern zu führen. Außerdem soll die Stadt versuchen, mögliche Standortvorschläge auszuarbeiten. „Unser Bürgermeister Reiner Breuer hat bereits zugesagt, den Antrag zu unterstützen“, sagt Hildebrandt. Allerdings sei eine Lösung nur möglich, wenn ein geeigneter Investor gefunden werden kann.

Räumlichkeiten und Gastronomie

„Die Vereine in unserem Stadtteil wünschen sich seit vielen Jahren einen großen und teilbaren Saal für bis zu 200 Personen, um ihre Veranstaltungen und Feiern durchführen zu können“, sagt Hildebrandt. Außerdem werden zusätzliche kleinere Räume für kulturelle oder sportliche Aktivitäten benötigt. Wenn das auch noch mit einer gastronomischen Nutzung kombiniert werden könnte, würde das die aktuelle Situation für alle Bürger und Vereine deutlich verbessern. „Ich hoffe, dass unser Antrag im Bezirksausschuss eine Mehrheit finden wird“, sagt Hildebrandt.

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