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Stadtteilspaziergang in Holzheim und Gnadental

Bei Stadtteilspaziergängen in Holzheim und Gnadental mit Bürgermeister Reiner Breuer standen die Themen Grünpflege und Verkehrssituation im Mittelpunkt
Bei Stadtteilspaziergängen in Holzheim und Gnadental mit Bürgermeister Reiner Breuer standen die Themen Grünpflege und Verkehrssituation im Mittelpunkt

Mit unseren „Stadtteilgesprächen“ möchten wir es den Neusserinnen und Neussern auch während der Corona-Pandemie ermöglichen, gemeinsam mit Bürgermeister Reiner Breuer und unseren Kandidat*innen für Stadtrat und Kreistag an Verbesserungen für die Stadtteile arbeiten. Auch in Holzheim und Gnadental haben wir uns in den vergangenen Tagen bei gut besuchten „Stadtteil-Spaziergängen den Fragen der Anwohnerinnen und Anwohner gestellt und gemeinsam an Verbesserungsvorschlägen gearbeitet.

Verkehr und Grünpflege zentrale Themen in Holzheim

Beim „Stadtteil-Spaziergang“ in Holzheim, zu dem unser Stadtratskandidat Udo Fischer und unsere Kreistagskandidatin Andrea Jansen eingeladen hatten, standen die angespannte Verkehrssituation und die Grünpflege im Mittelpunkt. Mehrere Anwohnerinnen und Anwohner wünschten sich Verbesserungen für die teilweise sehr schmalen Gehwege. Bei dem Spaziergang wurden mehrere Ideen entwickelt, die Udo Fischer als Antrag in die erste Sitzung des Bezirksausschusses Holzheim nach der Kommunalwahl einbringen wird.

Auch die langen Wartezeiten vor der Bahnschranke am Holzheimer Bahnhof wurden einmal mehr besprochen. Hier konnten Udo Fischer und Andrea Jansen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darüber informieren, dass der Stadtrat die Stadt Neuss auf unseren Antrag hin beauftragt hat, gemeinsam mit der Deutschen Bahn an Verbesserungen zu arbeiten – notfalls auch durch bauliche Maßnahmen wie eine Untertunnelung.

Die Anwohnerinnen und Anwohner machten den Bürgermeister und unsere beiden SPD-Vertreter auch auf den Zustand einiger Grünflächen und teilweise zugewachsene Radwege aufmerksam. Auch hier sagte Bürgermeister Reiner Breuer zu, an Verbesserungen zu arbeiten. Udo Fischer und Andrea Jansen konnten außerdem bereits mitteilen, dass die Stadt Neuss auf Initiative der SPD Neuss zurzeit ein Konzept zur besseren Pflege und Sanierung der Radwege erstellt.

Auch die Holzheimer Kinder hatten eine Forderung an den Bürgermeister: Sie möchten gerne auf dem in die Jahre gekommenen und teilweise zugewachsenen Bolzplatz an der Albert-Schatz-Straße richtig Fußball spielen können. Reiner Breuer sagte noch vor Ort seine Unterstützung zu. Gemeinsam mit den Kindern wurden bereits einige Vorschläge ausgearbeitet, die jetzt im Rathaus geprüft werden sollen.  Außerdem sagte der Bürgermeister zu, die Kinder an dem Gestaltungsprozess zu beteiligen.

Bessere Busverbindungen und Einkaufsmöglichkeiten für Gnadental

Bei dem gut besuchten Stadtteil-Spaziergang in Gnadental, zu dem unsere Stadtratskandidatin Gisela Hohlmann eingeladen hatte, wurde unter anderem über die Busverbindungen und die schwierigen Einkaufsverhältnisse gesprochen. Mehrere Anwohnerinnen und Anwohner haben darauf hingewiesen, dass Gnadental zwar gut an das Busnetz angebunden ist, in den Abendstunden aber viele Busse innerhalb weniger Minuten die einzelnen Haltestellen ansteuern. Daher gab es den Wunsch, die Fahrtzeiten der Busse besser aufeinander abzustimmen. Gisela Hohlmann sagte zu, hier an Verbesserungen zu arbeiten. Denn auf Initiative der SPD Neuss wird aktuell ohnehin an einer „ÖPNV-Offensive“ gearbeitet, um die Stadtteile besser an das Busnetz anzubinden und die Ticketpreise für Busse und Bahnen zu senken. In einem ersten Schritt hat Reiner Breuer gemeinsam mit dem Düsseldorfer Oberbürgermeister Thomas Geisel im VRR beantragt, die Preisstufe B zwischen Düsseldorf und Neuss wegfallen zu lassen.

Auch die schwierigen Einkaufsmöglichkeiten in Gnadental waren ein großes Thema bei dem Spaziergang. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lobten zwar den von Gisela Hohlmann vor einigen Jahren initiierten Wochenmarkt, wünschten sich aber bessere Einkaufsmöglichkeiten und ein attraktiveres Ladenzentrum. Gisela Hohlmann informierte an dieser Stelle darüber, dass sie sich erfolgreich dafür einsetzen konnte, dass auf dem Eternit-Gelände ausreichend Platz für ein funktionierendes Nahversorgungszentrum ausgewiesen wurde. Leider gibt es Unstimmigkeiten zwischen den beiden Investoren, so dass Bürgermeister Reiner Breuer alle Beteiligten noch vor der Kommunalwahl zu einem „Runden Tisch“ ins Rathaus eingeladen hat. Und über das von ihm auf den Weg gebrachte „Ortsmittelpunkteprogramm“ soll auch an Verbesserungen für das in die Jahre gekommene Ladenzentrum gearbeitet werden. Denn durch das Programm sollen die Stadtteilzentren unter anderem durch städtebauliche Maßnahmen attraktiver gestaltet werden.

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