Es ist seit Jahren ein Dauerthema bei unseren Dialogveranstaltungen und unseren Infoständen: Das Stadthallen-Umfeld und der eingezäunte Bereich, wo es regelmäßig Probleme mit Drogenkonsum und der Trinker-Szene gibt. Jetzt wird dieser Bereich endlich abgesperrt und geräumt. Grund dafür ist der von uns mit Anträgen ermöglichte Verkauf des Grundstücks an die GWG. Die GWG wird hier ein neues Wohnquartier mit neuen bezahlbaren Wohnungen schaffen. „Damit sind wir unserem Ziel, diesen problematischen Bereich aufzulösen, einen großen Schritt näher gekommen”, erklärt unser SPD-Fraktionsvorsitzender Sascha Karbowiak.
Wohnungsbau und neue Drogenberatungasangebote
Der Verkauf des Grundstücks an die GWG ermöglicht dringend benötigten neuen bezahlbaren Wohnraum an der Stadthalle. Voraussetzung für den Bau des Wohnquartiers war die Räumung des bislang eingezäunten Bereiches und die Schaffung neuer Beratungsangebote an anderen Stellen im Neusser Stadtgebiet. In einem ersten Schritt wird der eingezäunte Bereich jetzt dauerhaft abgesperrt. Und wir wollen das bisherige Klientel aus dem kritisierten Bereich proaktiv in die neuen Beratungsangebote steuern. Das geplante neue Wohnquartier ist der wichtigste Baustein in unserer Strategie für ein sicheres und attraktives Stadthallen-Umfeld. „Durch das neue Wohnquartier und die Verlagerung der Drogenberatungsangebote wird sich die Situation hoffentlich deutlich verbessern“, sagt Sascha Karbowiak.
Jahrelanger Einsatz zahlt sich aus
Viele Neusserinnen und Neusser wünschen sich schon seit vielen Jahren Verbesserungen, um die Drogen- und Trinkerszene rund um die Neusser Stadthalle in den Griff zu bekommen. Deshalb setzen wir uns schon seit langer Zeit für Verbesserungen ein. Auf dem Stadthallen-Parkplatz wurde bereits eine Videoüberwachung eingeführt, wodurch sich Straftaten wie Autoaufbrüche schon deutlich verbessert haben. Die umliegenden Grünflächen werden regelmäßig zurückgeschnitten und bestreift. Und die Stadt wird für die Landesgartenschau auch noch die problembehafteten Straßenbahn-Haltestellen deutlich modernisieren, die alte Toilettenanlage und die Wartehalle abbauen und der gesamte Bereich deutlich besser beleuchten.




