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Reiner Breuer besucht Weckhoven

Mit den Menschen vor Ort ins Gespräch kommen. Das ist das Anliegen unseres Bürgermeisters. Seine Gesprächsreihe in den Neusser Stadtteilen hat er am Montag in Weckhoven fortgesetzt.

Frisch war es, als Bürgermeister Reiner Breuer am vergangenen Montag Weckhoven besuchte. Doch die Wetterlage hielt weder den Bürgermeister, noch die zahlreich erschienen Weckhovenerinnen und Weckhovener davon ab, zusammen ins Gespräch zu kommen. Im Gegenteil. Bei der Diskussion in der Gaststätte „Zur Alten Post“ drängten sich die Bürgerinnen und Bürger dicht zusammen. Gekommen waren Vertreterinnen und Vertreter von Vereinen und Einrichtungen aus Weckhoven. Mit Arno Jansen und Dietmar Dahmen nahmen auch unsere örtlichen Vertreter der Weckhovener SPD am Stadtteilbesuch des Bürgermeisters teil.

In Weckhoven fehlt ein Versammlungsort

Ein besonderes Anliegen formulierten die in Weckhoven beheimateten Vereine. Ihnen fehlt eine Halle für Festivitäten und größere Veranstaltungen. Die Idee des Heimatvereines ist, die vorhandene Sporthalle an der Schule entsprechend zu nutzen. Stadtverwaltung und Bürgermeister sagten zu, die Idee zu prüfen. Ein entsprechendes Konzept müsste aber von den Vereinen, beziehungsweise vom Heimatverein selbst erstellt werden, fordert Breuer. Die Stadt könne lediglich die baurechtliche Genehmigung für solch eine Nutzung überprüfen.

Grünschnitt dank sozialem Arbeitsmarkt

Angesprochen wurden auch der Müll und der Grünschnitt rund um die Kyburg. Bürgermeister Breuer will diese Probleme mit dem Neusser Konzept des Sozialen Arbeitsmarktes lösen. Unter anderem in der Grünpflege werden in den kommenden Jahren neue Jobs entstehen. Einige könnten mit Langzeitarbeitslosen besetzt werden, die so wieder einen sozialversicherungspflichtigen Job bekommen. Langzeitarbeitslose erhalten so eine Chance zur Teilhabe. Und in Neuss – also auch in Stadtteilen wie Weckhoven – kann das Stadtgrün besser gepflegt werden.

Wenig Hoffnung für das Ladenzentrum

Keine großen Hoffnungen kann der Bürgermeister indes bei der Aufwertung des Ladenzentrums machen. Zwar soll auch Weckhoven am Ortsmittelpunktprogramm der Stadt Neuss profitieren. Die Konzentration des Einzelhandels in den Ladenzentren in Reuschenberg und Hoisten haben schlicht zu einem Aussterben des Einzelhandels in Weckhoven geführt. Die Stadt hat aktuell auch keinen Erfolg dabei, privaten Investoren und Ladenbesitzern das Ladenzentrum an der Otto-Wels-Straße schmackhaft zu machen.

Dennoch kam die zugewandte und ehrliche Art von Reiner Breuer bei den Menschen gut an. Auch weiterhin will der Bürgermeister vor Ort ins Gespräch kommen. Seine Gesprächsreihe in den Neusser Stadtteilen wird er daher fortsetzen.

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