Gute Nachrichten für alle, die im Neusser Süden ein bezahlbares Zuhause suchen: Das lange geplante Wohnquartier an der August-Macke-Straße in Allerheiligen soll bald Realität sein. Auf dem rund 15.000 Quadratmeter großen Areal auf einer Teilfläche des ehemaligen Rosenhofes Odendahl entstehen dabei auf unsere Initiative hin auch bezahlbare Wohnungen und preisgedämpfte Einfamilienhäuser.
Unser Einsatz für bezahlbaren Wohnraum
„Als SPD Neuss begrüßen wir, dass es mit dem Projekt jetzt weiter geht und bei der Entwicklung des ehemaligen Rosenhof-Geländes zwischen August-Macke und Neuenberger Straße auch bezahlbare Wohnungen und preisgedämpfte Einfamilienhäuser entstehen”, sagt Rosemarie Franken-Weyers. Denn wir haben uns als SPD Neuss seinerzeit im Rahmen unserer Offensive für den bezahlbaren Wohnraum dafür eingesetzt, dass auch bei diesem Projekt anders als ursprünglich geplant Mehrfamilienhäuser mitgeplant werden. Als Vorsitzende des Planungsausschusses ist unsere Parteivorsitzende bestens über die Pläne informiert.
Die Pläne für den Rosenhof
Die jetzt vorgestellten Pläne für das Quartier werden von verschiedenen Beteiligten umgesetzt. Die bisherigen Eigentümer des ehemaligen Rosenhofes werden auf ihrem Grundstück mehrere Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 57 Wohnungen bauen, die sich aber von der Höhe her gut in die Bestandsumgebung einfügen. Das Unternehmen Dorniden soll auf einer erworbenen Fläche 38 Reihenhäuser errichten – davon fünf preisgedämpft. Außerdem soll der Bauverein zehn Reihenhäuser bauen und preisgünstig vermieten. „Damit gibt es bald auch neue preisgedämpfte Angebote für Familien, die keinen Wohnberechtigungsschein benötigen, aber trotzdem Probleme haben bezahlbaren Wohnraum zu finden”, erklärt unser Stadtverordneter Ralph-Erich Hildebrandt, der für uns seit vielen Jahren den Wahlkreis Allerheiligen betreut..
Vom Rosenhof zum Wohnquartier
Der jetzt für eine Bebauung vorgesehene Rosenhof ist der ursprüngliche Sitz der Gärtnerei Odendahl. Er war allerdings schon in den 90er-Jahren zu klein. Der Betrieb ist daher an den Neuenberger Acker umgezogen. Bereits im Jahr 2021 wurde im Stadtrat der für eine Wohnbebauung benötigte Bebauungsplan auf den Weg gebracht. Dabei haben wir als SPD zusammen mit den Grünen auch darauf geachtet, dass auch hier bezahlbarer Wohnraum Teil der Planung ist und die Quote für den bezahlbaren Wohnraum eingehalten wird.
Wenn die Förderzusage des Landes NRW wie erhofft eintrifft, können vielleicht schon Mitte 2027 die Bagger rollen. Unser Ziel steht fest: „Wir werden das Projekt jedenfalls weiterhin im Stadtrat begleiten und hoffen, dass hier vielleicht schon bis Ende 2028 ein lebendiges neues Wohnquartier entstanden kann, in dem Familien sicher, bezahlbar und in bester Lebensqualität wohnen können”, so Rosemarie Franken-Weyers und Ralph-Erich Hildebrandt abschließend.




