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Verbesserungen für Reuschenberger Kirmes

Reuschenberg wird vom Ortsmittelpunkteprogramm des Bürgermeisters profitieren und die Kirmes erhält wieder einen Rundlauf

Der Kirmesplatz in Reuschenberg erhält wieder einen Rundlauf. Der war nach der Bebauung mit dem neuen Nahversorgungszentrum nicht mehr möglich. „Damit lösen wir eine zentrale Zusage unseres Bürgerfrühstücks ein“, erklärt unser SPD-Stadtverordnete Dietmar Dahmen. Beim Bürgerfrühstück hat Dietmar Dahmen im März mit mehr als 70 Reuschenbergerinnen und Reuschenbergern an Verbesserungsvorschlägen für den Stadtteil gearbeitet. Mit dabei war auch Bürgermeister Reiner Breuer. Die Veranstaltung war Teil der Gesprächsreihe „SPD Neuss im Dialog“.

Rundlauf war ein Anliegen der Reuschenberger Schützen

Insbesondere die anwesenden Vertreter der Reuschenberger Schützen haben bei dem Bürgerfrühstück darum gebeten, die Fahrgeschäfte zukünftig wieder in Form eines Rundlaufs anzuordnen. „Ich freue mich, dass dieses Anliegen bereits in diesem Jahr umgesetzt werden konnte“, erklärt Dietmar Dahmen. Bei der Dialogveranstaltung erklärte Bürgermeister Reiner Breuer, dass das Rathaus „mit Hochdruck und in Abstimmung mit den Schützen“ an einer Lösung arbeitet. Im Rahmen seines Stadtteilbesuchs am 18. Juni informierte der Bürgermeister dann, dass es in diesem Jahr einen improvisierten Rundlauf geben wird. Die konkrete Ausgestaltung des Rundlaufs soll der Politik diesen Donnerstag in der Sitzung des Planungsausschusses vorgestellt werden. Nach der Reuschenberger Kirmes bespricht die Stadt mit den Schützen, ob am Rundlauf in Zukunft festgehalten werden soll.

Reuschenberg profitiert vom Ortsmittelpunkteprogramm

Mit dem „Ortsmittelpunkteprogramm“ des Bürgermeisters wird sich der Planungsausschuss mit einem weiteren Anliegen der Bürgerinnen und Bürger aus Reuschenberg beschäftigen. Denn mit dem neuen Programm sollen die in die Jahre gekommenen Ortsmittelpunkte in den Stadtteilen auf Vordermann gebracht werden, unter anderem durch zusätzliche Sitzgelegenheiten. Die Bürgerinnen und Bürger sowie die Vereine werden im Vorfeld in die Planungen eingebunden. So können sie eigene Ideen beisteuern. „Ich freue mich, dass der Bürgermeister vorgeschlagen hat, mit dem Nahversorgungszentrum an der Bergheimer Straße auch den Ortsmittelpunkt von Reuschenberg vorrangig in Angriff zu nehmen“, sagt Dietmar Dahmen. Bereits vor fünf Jahren hatten wir als Neusser SPD ein umfangreiches Stadtteilentwicklungskonzept in den Stadtrat eingebracht. Der Antrag wurde damals allerdings von der CDU und den Grünen abgelehnt. „Hätten die beiden Parteien damals unserem Antrag zugestimmt, hätten die Maßnahmen heute bereits fertiggestellt sein können“, bedauert Dietmar Dahmen.

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