Mit dem Bau von bereits zehn Mobilstationen haben die Stadtwerke Neuss im Laufe des Jahres im ganzen Neusser Stadtgebiet begonnen. Nach den ersten Einweihungen in der Nordstadt, Norf und Allerheiligen im März, folgte pünktlich zur Landesgartenschau der Baubeginn der Mobilstationen an der Stadthalle, am S-Bahnhof Süd, im Stadionviertel, in Weckhoven und am Neusser Hauptbahnhof. Nun kommen weitere fünf Stationen hinzu, die den Neusserinnen und Neussern die Nutzung umweltfreundlicher Verkehrsmittel ermöglichen sollen. „Mit der Planung der weiteren Mobilstationen bringen wir nachhaltige Mobilität direkt vor die Haustür der Bürgerinnen und Bürger und sorgen vor allem dafür, dass es auch in weitläufigen Stadtteilen umweltfreundliche Verkehrsmittel wie E-Autos oder E-Bikes gibt“, betont unsere mobilitätspolitische Sprecherin Juliana Conti.

Die fünf neuen Standorte der Mobilstationen
An den Standorten an der Düsseldorfer Straße (Barbaraviertel), in Grimlinghausen (gegenüber dem Hüsenplatz), in Reuschenberg (Parkplatz Finkenstraße), in Holzheim (Bahnhofstraße) sowie in Gnadental (Arthur-Platz-Weg) können demnächst E-Carsharing-Autos, E-Bikes, Lademöglichkeiten und sichere Fahrradboxen genutzt werden. Dadurch können die Neusser Bürgerinnen und Bürger nun innerhalb des Stadtgebietes flexibel auf die Angebote zugreifen. Zusätzlich baut die Stadt an den Standorten neue Abstellmöglichkeiten und Infrastruktur für Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer aus. Aktuell wird noch mit Hochdruck geprüft, wie die Angebote umgesetzt werden können, ohne dass dafür Parkplätze wegfallen müssen. Juliana Conti betont, dass „wir mit den neuen Stationen eine zukunftsfähige Infrastruktur schaffen, die weitere Anreize für die Nutzung von umweltfreundlichen Verkehrsmitteln ermöglicht“.
Einfache Nutzung per App
Zukünftig werden sämtliche Sharing-Angebote in die Mobilitäts-App der Stadtwerke Neuss („Neuss e-mobil“) eingepflegt. Dort können die Bürger*innen und Bürger per Echtzeitlokalisierung die verfügbaren Fahrzeuge reservieren und öffnen. „Unser Ziel ist es, den Umstieg auf umweltfreundliche Fortbewegungsmittel im Alltag so leicht wie möglich zu machen“, so Juliana Conti.




