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Küchentischgespräch im Dreikönigenviertel

Unser nächstes Küchentischgespräch findet am 17. Juni 2019 im Pfarrheim „Hl. Dreikönige“ (Dreikönigenstraße 1a, 41464 Neuss) statt.

Im Rahmen unserer Gesprächs- und Veranstaltungsreihe „SPD Neuss im Dialog“ laden unsere SPD-Wahlkreisbetreuer Juliana Conti und Marc Vanderfuhr am 17. Juni alle Bürgerinnen und Bürger aus dem Dreikönigenviertel und der Pomona zu einer weiteren Ausgabe der „SPD-Küchentischgespräche“ ein. Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr im Pfarrheim „Hl. Dreikönige“ (Dreikönigenstraße 1a, 41464 Neuss). „Wir möchten gemeinsam mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern an Verbesserungsvorschlägen für die beiden Stadtteile arbeiten.“, so Juliana Conti und Marc Vanderfuhr.

SPD Fraktions- und Parteispitze nehmen teil

Mit unserem Fraktionsvorsitzenden Arno Jansen und unserem Parteivorsitzenden Sascha Karbowiak werden zwei weitere interessante Gesprächspartner am Küchentisch Platz nehmen. Die beiden freien Stühle am Küchentisch gehören den Bürgerinnen und Bürgern. Sie sollen die Möglichkeit erhalten, ihr Anliegen oder ihre Fragen gemeinsam und auf Augenhöhe mit den Gesprächspartnern zu diskutieren. Im Gegensatz zu einer klassischen Podiumsdiskussion wird so gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern an Verbesserungsvorschlägen gearbeitet.

Gesprächsstoff rund um das Dreikönigenviertel

Für reichlich Gesprächsstoff dürfte jedenfalls gesorgt sein: Insbesondere die vielen Baustellen rund um das Dreikönigenviertel sind aktuell eine echte Belastung für alle Anwohnerinnen und Anwohner. Aufgrund der Kanalarbeiten ist derzeit die Bergheimer Straße auf dem Abschnitt zwischen Schillerstraße und Eichendorffstraße gesperrt. Gleiches gilt für die Dreikönigenstraße. Aber auch die seit vielen Jahren bestehenden Verkehrsprobleme, die Erweiterung des Botanischen Gartens und die Diskussion über die Schaffung zusätzlicher Tempo-30-Zonen bewegen die Bürgerinnen und Bürger im Dreikönigenviertel und der Pomona.

„Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern“, so Juliana Conti und Marc Vanderfuhr.

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