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Planungsausschuss beschäftigt sich mit ÖPNV-Anbindung der Klever Straße

Die Anwohnerinnen und Anwohner der Klever Straße beklagen seit vielen Jahren die unzureichende ÖPNV-Anbindung der Klever Straße. Das Wohngebiet im Stadionviertel ist lediglich über ein Taxibus-Angebot an das ÖPNV-Netz angeschlossen. Der Taxibus muss bei allen Fahrten eine halbe Stunde im Voraus reserviert werden und bietet kaum Fahrten in den Abendstunden und am Wochenende an.

ÖPNV-Anbindung seit sieben Jahren in der Diskussion

Um das Wohngebiet ordentlich an das ÖPNV-Netz anzuschließen, haben wir 2011 gemeinsam mit Bündnis 90/Die Grünen einen Antrag in den Planungsausschuss eingebracht. Durch den Antrag wurde die Stadtverwaltung beauftragt, gemeinsam mit den Stadtwerken eine bessere Anbindung der Klever Straße zu prüfen. Im Planungsausschuss wurden in den vergangenen Jahren mehrere Sachstandsberichte vorgelegt, konkrete Verbesserungen konnten bislang allerdings nicht erreicht werden. Im Zuge der aktuell laufenden Neuaufstellung des Nahverkehrsplans, in dem unter anderem die Linienführungen der Buslinien untersucht werden, wurde die Verwaltung aus diesem Grund erneut beauftragt, eine bessere Anbindung des Wohngebiets an das ÖPNV-Netz zu überprüfen.

Da der städtische Unterausschuss Mobilität zuletzt im Februar 2017 über den aktuellen Sachstand informiert wurde, hat unser stellvertretender Fraktionsvorsitzender Sascha Karbowiak, der für uns den Wahlkreis Stadionviertel betreut, für die kommende Sitzung des Planungsausschusses einen aktualisierten Sachstandsbericht beantragt. „Ich erwarte, dass die ÖPNV-Anbindung der Klever Straße endlich in Angriff genommen wird. Wir möchten zukünftig mehr Bürgerinnen und Bürger für den ÖPNV gewinnen – da muss es möglich sein, ein Wohngebiet mit knapp 800 Einwohnern an das ÖPNV-Netz anzuschließen“, sagt Sascha Karbowiak.

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